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Kinderleiche um tote Hunde gebettet: Vater von Keziah (6) inszenierte das Grauen


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Kinderleiche um tote Hunde gebettet: Vater von Keziah (6) inszenierte das Grauen

Auf der britischen Insel der Wight hat ein Justizbeamter jetzt die grausamen Details zum Tod der kleinen Keziah F.-E. (6 Jahre alt) veröffentlicht. Das Kind wurde von ihrem Vater in der Badewanne ertränkt. Doch offenbar “um seine Frau zu bestrafen”, steigerte der Vater Darren (44) den Horror weiter. Er legte die nasse Kinderleiche auf das Bett der Mutter, das tote Mädchen trug ihren Lieblingsschlafanzug. Neben dem Kind lagen die ebenfalls ertränkten Hunde der Familie. Es sollte so aussehen, als würde Keziah mit den beiden Terriern kuscheln.

Der Vater Darren wurde im Flur des Hauses erhängt aufgefunden.

Wie auch Fotos in der britischen Presse zeigen und wie die Mutter berichtet, hatte der Vater ein sehr herzliches Verhältnis zu Keziah.

Wie Senior Coroner Caroline Sumeray sagte, konnte nachgewiesen werden, dass das kleine Mädchen am 1. Juni 2016 in der Badewanne ertränkt wurde. Es wird angenommen, dass Darren auch die beiden Hunde in de Badewanne ertränkt hatte. Keziah wurde später im Krankenhaus für tot erklärt.

Für die Mutter des Mädchens, die ihren Mann nach 12 Jahren Ehe verlassen hatte, brach mit dem Tod der Tochter die Welt zusammen. Ihre einzige Tochter war ihr ein und alles. Sie hatte sich zwar von ihrem Mann getrennt, doch er kümmerte sich weiterhin um das Kind, während Mutter Nikki als Finanzexpertin arbeitete.

Darren hatte seiner Ex-Frau eine SMS geschickt, woraufhin sie sofort die Polizei alarmierte und zur Wohnung zurückkehrte.

In der SMS stand laut BBC
“You’ve taken everything and I will leave you with just memories.”
“Du hast mir alles genommen, und ich hinterlasse Dir nur Erinnerungen.”

Die Mutter berichtete, der Vater sei am Morgen sehr still gewesen und offenbar nicht glücklich. Er wollte auch nach 12 Jahren Trennung, dass sie wieder zusammen seien. Zeitweise war Darren in psychiatrischer Behandlung, er lebte bei seiner Mutter.

Die britische Justiz sprach von einem “völlig unvorhersehbaren Alptraum”.

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