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Mysteriöser Tod des UFO-Experten Max Spiers

Laut der britischen Presse hat Max Spiers eine "schwarze Flüssigkeit" erbrochen, bevor er im Sommer in Warschau starb.

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Mysteriöser Tod des UFO-Experten Max Spiers

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Nach dem Tod des britischen UFO-Experten und Verschwörungstheoretikers Max Spiers ist in Canterbury jetzt doch eine Untersuchung eingeleitet worden. Das berichten zahlreiche britische Medien – darunter Kent Online.

Der 39-jährige Max Spiers war im Juli 2016 in der polnischen Hauptstadt Warschau, wo er einen Vortrag halten sollte, tot in einer Wohnung aufgefunden worden. Im Oktober hieß es dann, Spiers habe kurz vor seinem Tod auf einem Sofa in der Wohnung einer Bekannten zwei Liter einer schwarzen Flüssigkeit erbrochen. Diese Besonderheit wurde am ersten Tag der Untersuchung wiederholt, wie “The Telegraph”: http://www.telegraph.co.uk/news/2016/12/17/ufo-expert-max-spiers-vomited-black-fluid-death-inquest-hears/ unterstreicht.

Max Spiers Mutter hatte wenige Tage vor dem Tod ihres Sohnes eine beunruhigende SMS erhalten. Er schrieb:
“Your boy’s in trouble. If anything happens, investigate.”
“Dein Junge hat Probleme, wenn ihm etwas passiert, forsche nach.”

Die Mutter Vanessa Bates (63) ist davon überzeugt, dass ihr Sohn wegen seiner Vorträge zu UFOs und Vertuschungen von Regierungen ermordet wurde. Sie hatten den Leichnam ihres Sohnes von Polen nach England bringen lassen. Die polnischen Behörden waren von einer natürlichen Todesursache ausgegangen.

Doch Websites von Verschwörungstheoretikern behaupten laut Daily Mail seit langem, dass UFO-Experten von Regierungen bedroht würden.

Die britische Justiz hat die Untersuchungen jetzt verschoben und wartet auf weitere Berichte aus Polen.

Der UFO-Experte Nick Pope hatte zuvor getwittert, der Tod von Max Spiers sei eine Tragödie, aber als Ex-Beauftragter könne er versichern, dass Vertreter der britischen Regierung keine UFO-Experten töteten.