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ÖSV-Damen atmen auf: Hütter Zweite bei Stuhec-Sieg

Cornelia Hütter raste bei der Abfahrt von Val d'Isère aufs Podium. An der erneut starken Slowenin Ilka Stuhec war kein Vorbeikommen.

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“Wenn es läuft, dann läuft es eben” – so beschrieb Ilka Stuhec die Fortsetzung ihrer Siegesserie im alpinen Skiweltcup. Die Slowenin gewann die Abfahrt von Val d’Isère – bereits am Freitag hatte sich die 26-Jährige in der Kombination durchgesetzt und der Doppelschlag von Lake Louise ist auch noch in bester Erinnerung. Im Gesamtweltcup ist sie jetzt Dritte.

Vor allem der untere Streckenabschnitt schien wie für Stuhec gemacht. Dort fuhr sie den Großteil ihres Vorsprunges heraus, der gegenüber der zweitplatzierten Cornelia Hütter letztlich 0,28 Sekunden betrug.

Hütters zweiter Rang in Val d’Isère glich einer Befreiung für den Österreichischen Skiverband. Die Steirerin holte den ersten Stockerl-Platz für die ÖSV-Damen in diesem Winter und beendete damit erst einmal die Diskussionen um den bislang ausgebliebenen Erfolg ihres Teams. Angeführt von Christine Scheyer landeten drei weitere Österreicherinnen zwischen den Plätzen neun und elf.

Michelle Gisin überraschte als beste Schweizerin in Val d’Isère als Siebte. Ihre Landsfrau Lara Gut schied wie schon am Freitag aus. Die Tessinerin ist im Gesamtweltcupstand auf den vierten Platz abgerutscht – die Titelverteidigerin hat noch Arbeit vor sich.

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