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Zürich: Rätsel um Mordanschlag in Moschee


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Zürich: Rätsel um Mordanschlag in Moschee

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Das Motiv für die Schüsse auf Betende in einer Moschee in Zürich ist weiter unklar. Ein 24-Jähriger hatte im Gebetsraum des Islamischen Zentrums auf mehrere Menschen aus Somalia geschossen und drei Männer im Alter von 30, 35 und 56 Jahren teils schwer verletzt. Die Opfer sind außer Lebensgefahr.

Die Leiche des Tatverdächtigen wurde unter einer Brücke nur wenige hundert Meter vom Tatort entfernt entdeckt. Nach Angaben der Polizei war es bereits am Wochenende vor dem Überfall auf die Muslime zu einem Mord auf einem Zürcher Spielplatz gekommen, den der 24-Jährige begangen haben soll. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Ermittler Hinweise darauf, dass sich der Mann für Okkultismus interessierte.

Laut Polizei bestehen keinerlei Hinweise auf eine islamistisch motivierte Tat beziehungsweise auf eine Verbindung des Täters zur Miliz Islamischer Staat.

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