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Papst Franziskus mahnt in seiner Weihnachtsbotschaft zu Frieden

Das Kirchenoberhaupt gedachte der Opfer von Krieg und Terror.

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Papst Franziskus mahnt in seiner Weihnachtsbotschaft zu Frieden

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In seiner Weihnachtsbotschaft hat Papst Franziskus zu Frieden in aller Welt aufgerufen und der Opfer von Krieg und Terror gedacht. Er spendete am Mittag vor tausenden Gläubigen vom Balkon des Petersdoms den traditionellen Segen “Urbi et Orbi” – der Stadt und dem Erdkreis.

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"Frieden für jene, die wegen grausamer Terrorakte eine geliebte Person verloren haben. Terror, der Furcht und Tod in die Herzen so vieler Länder und Städte gesät hat."

Papst Franziskus

Papst Franziskus: “Frieden für jene, die wegen grausamer Terrorakte eine geliebte Person verloren haben. Terror, der Furcht und Tod in die Herzen so vieler Länder und Städte gesät hat.”

Im Mittelpunkt der Ansprache des katholischen Kirchenoberhauptes stand die kriegsleidende Bevölkerung von Syrien. Wie bereits in der Christmette im Petersdom erinnerte Franziskus zudem an die Kinder, “die der Freuden ihrer Kindheit beraubt sind, auf Grund von Hunger, von Kriegen und durch den Egoismus der Erwachsenen”. Franziskus gedachte auch der Terroropfer von Berlin.

Von den jüngsten Ereignissen waren auch die Weihnachtsfeierlichkeiten in Rom gezeichnet: Lastwagen durften bis auf Ausnahmen nicht in die Innenstadt einfahren, rings um die Vatikanstadt patrouillierten gepanzerte Militärfahrzeuge. Besucher des Petersdoms wurden am Eingang kontrolliert.