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Trauer in Sotschi und Moskau


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Trauer in Sotschi und Moskau

In der Schwarzmeerstadt Sotschi haben zahlreiche Menschen der Opfer des Flugzeugabsturzes gedacht. Einwohner entzündeten an einem Küstenstreifen Kerzen und legten Bumen nieder.

Auch am Flughafen Sotschi wurde der Toten feierlich gedacht. Der russische Transportminister Maxim Sokolow beteiligte sich an einer Zeremonie an einer provisorischen Gedenkstätte. In der Flughafenkapelle kamen ebenfalls Menschen zusammen, um ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen. Die Tupolew-Maschine hatte aus Moskau kommend auf dem Weg nach Syrien einen planmäßigen Zwischenstopp in Sotschi eingelegt.

Stills Gedenken auch vor dem Ostankina-Fernsehzentrum in Moskau. Unter den 84 Passagieren an Bord befanden sich neun TV-Journalisten der russischen Sender NTW, Erster Kanal und Swesda.
Vertreter der Fernsehsender legten Blumengestecke in Erinnerung an ihre getöteten Kollegen nieder.

Das Flugzeug vom Typ Tupolew Tu-154 war am Sonntagmorgen nahe Sotschi ins Schwarze Meer gestürzt. An Bord waren viele Sänger des Alexandrow-Armeechors, die zu einem Auftritt vor russischen Soldaten nach Syrien fliegen sollten.

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