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Nach Absturz der Tupolew: Staatstrauer in Russland


Russland

Nach Absturz der Tupolew: Staatstrauer in Russland

Nach dem Absturz eines russischen Flugzeugs mit 92 Menschen über dem Schwarzen Meer haben Rettungskräfte die Sucharbeiten fortgesetzt. Die ersten geborgenen Todesopfer wurden zur Identifizierung nach Moskau geflogen. Bei Sucharbeiten am Sonntag waren elf Leichen aus dem Meer geborgen worden. In Russland herrscht am Montag Staatstrauer.

Das Passagierflugzeug vom Typ Tupolew Tu-154 gehörte dem Militär und sollte Sänger des Alexandrow-Armeechors nach Syrien fliegen.

Transportminister Maxim Sokolow sagte, als Ursache werde technisches Versagen oder ein Pilotenfehler vermutet, nicht ein Terroranschlag.

Kurz nach dem Start in Sotschi war das Flugzeug am Sonntagmorgen abgestürzt.

Unter den Getöteten ist auch die in Russland sehr bekannte Elisaweta Glinka, die Leiterin der russischen Hilfsorganisation Gerechte Hilfe, auch Doktor Lisa genannt.

Neben den Musikern waren acht Mann Besatzung, neun Journalisten der Fernsehsender NTW, Erster Kanal und Swesda an Bord, dazu Militärs und Beamte.

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