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US-Schauspielerin Debbie Reynolds stirbt einen Tag nach Tochter Carrie Fisher


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US-Schauspielerin Debbie Reynolds stirbt einen Tag nach Tochter Carrie Fisher

Die US-Schauspielerin Debbie Reynolds ist einen Tag nach dem Verlust ihrer Tochter Carrie Fisher im Alter von 84 Jahren gestorben. Reynolds hatte sich in den 50er und 60er Jahren mit Hollywood-Musicals wie “Singin‘ in the Rain” einen Namen gemacht.

Sohn Todd Fisher erklärte zum Ableben seiner Mutter, sie habe “bei ihrer Tochter sein wollen”. Der Stress durch ihren Tod sei “zu viel für sie” gewesen. Reynolds war zunächst mit einem Krankenwagen von Beverly Hills in die Cedars-Sinai-Klinik in Los Angeles gebracht worden, wo sie kurz nach der Einlieferung verstarb.

Reynolds hatte sich in den 50er und 60er Jahren mit Hollywood-Musicals wie “Singin‘ in the Rain” einen Namen gemacht. Danach wirkte sie in Dutzenden Filmen mit, darunter in “Tammy”, “Scheidung auf Amerikanisch” und dem Musikfilm “Goldgräber-Molly”, der ihr 1964 eine Oscar-Nominierung einbrachte. Carrie und Todd Fisher gingen aus Reynolds’ Kurzehe mit dem Sänger Eddie Fisher hervor.

Carrie Fisher war am Dienstag 60-jährig gestorben. Sie war durch die Rolle der Prinzessin Leia in Star Wars bekannt geworden. Fisher verstarb ebenfalls in Los Angeles, nach einer Herzattacke auf dem Flug von London nach L.A..

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