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Peking im Smog: Kaum mehr Luft zum Atmen


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Peking im Smog: Kaum mehr Luft zum Atmen

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Eine gewaltige Smog-Glocke schnürt den Menschen in großen Teilen Nordchinas weiterhin die Luft ab. Der Smog in der Hauptstadt Peking soll noch die gesamte Woche anhalten, bis eine Kaltfront die schmutzige Luft vorerst wegbläst.

Du Xuejing (30) meint: “Der Smog beeinträchtigt mein Leben sehr. Mein Baby bleibt drinnen. Senioren und Kinder sollen gar nicht mehr nach draußen. Ich trage immer eine Maske, wenn ich zur Arbeit gehe. Am liebsten würde ich bei diesem Smog gar nicht hinausgehen. Ich kann kaum mehr atmen, außerdem ist meine Stimmung niedergedrückt.”

Trotz Smog-Alarm in mehr als 20 Städten sollen zahlreiche Fabriken
Produktionsverbote einfach ignoriert haben.

Flüge mussten auf Grund des Smogs abgesagt werden.

Fortschritte, die beim Kampf gegen die schlechte Luft nach offiziellen Angaben erzielt wurden, sind laut der Umweltorganisation Greenpeace nicht erkennbar

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