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"Assassin's Creed" mit Michael Fassbender und Marion Cotillard


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"Assassin's Creed" mit Michael Fassbender und Marion Cotillard

“Assassin’s Creed” ist die Verfilmung des gleichnamigen beliebten Videospiels mit Michael Fassbender und Marion Cotillard. Der Streifen über die Zeitreisen eines Auftragskillers von Justin Kurzel führt ähnlich wie die Spielvorlage in längst vergangene Epochen, wurde jedoch um eine eigenständige Handlung bereichert.

Marion Cotillard: “Ich selbst kenne das Spiel nicht, dafür aber den starken historischen Kontext. Außerdem kenne ich Fans dieses Spiels und habe gehört, wie sie darüber sprechen. Dass sich junge Menschen dank eines Videospiels für Geschichte interessieren, ist schon spannend.”

Der Film beginnt in der heutigen Zeit und handelt von dem Kriminellen Callum Lynch, der zum Tode verurteilt wurde, sich jedoch in einem Labor wieder findet. Eine geheime Organisation hat anderes mit ihm vor. Er soll im Rahmen des Animus Projekts in die Haut seines Vorfahren schlüpfen. Durch den genetischen Link in die Welt von vor 500 Jahren wird Callum in die spanische Inquisition ins 15. Jahrhundert verfrachtet.

Michael Fassbender: “Ich fand, dass sich Videospiele durchaus auf die Leinwand übertragen lassen. Vielleicht war das ein bisschen blauäugig. Aber ich wusste, dass es eine faszinierende, ausgeklügelte Welt war mit so vielen Elementen, die für eine filmische Verarbeitung wie geschaffen schienen.”

“Assassin’s Creed” ist seit Ende Dezember auf den deutschsprachigen Leinwänden zu sehen.

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