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Sexfallen in Moskau?: Russland soll belastendes Material gegen Trump haben


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Sexfallen in Moskau?: Russland soll belastendes Material gegen Trump haben

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Hat Moskau kompromittierende Informationen über das Privatleben und die Finanzen von Donald Trump? US-Geheimdiensten zufolge ist der künftige US-Präsident erpressbar.

Russland hat den designierten US-Präsidenten Donald Trump offenbar in der Hand. Die US-Geheimdienste haben den Milliardär gewarnt, dass Moskau kompromittierendes Material über ihn besitze, um ihn zu erpressen. Die Informationen, deren Wahrheitsgehalt nicht bestätigt ist, sollen von einem ehemaligen britischen Agenten stammen.

Trump sprach in einem ersten kurzen Tweet von Fake News, also falschen Informationen. Das Ganze sei eine politische Hexenjagd.

Die Enthüllungen sind anscheinend so explosiv, dass nicht nur Trump, sondern auch US-Präsident Barack Obama sowie Mitglieder des Kongresses darüber informiert wurden.
Der russische Geheimdienst FSB soll Trump u.a. Sexfallen gestellt haben, in die er getappt sein soll.

Die US-Geheimdienste werfen Russland vor, sich mit Cyberattacken in den US-Wahlkampf eingemischt zu haben, um der Demokratin Hillary Clinton zu schaden, und Trump zu begünstigen.

US-Geheimdienstdirektor James Clapper erklärte: “Wir sind uns ziemlich sicher, dass Präsident Putin eine Kampagne zur Beeinflussung der US-Wahl 2016 angeordnet hat. Ziel dieser Kampagne war es, den amerikanischen demokratischen Prozess zu untergraben.
Putin und die russische Regierung haben auch eine klare Präferenz für den gewählten Präsidenten Trump. Russland hat bei der Wahl versucht Trumps Gewinnchancen zu erhöhen, indem es Außenministerin Clinton diskreditiert hat.”

US-Medien zufolge bespitzelt Russland Trump schon seit Jahren, um ihn zu beeinflussen, zunächst bei potentiellen Geschäftsdeals, dann politisch. Moskau habe kompromittierende persönliche und finanzielle Informationen.

Worum genau es sich handelt können Sie hier nachlesen. Buzzfeed hat das Dokument veröffentlicht.

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