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Ivanka Trump (35): Einst Prinzessin im Goldenen Turm nun "Real First Lady"


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Ivanka Trump (35): Einst Prinzessin im Goldenen Turm nun "Real First Lady"

Ivanka Trump (35) gibt ihre Ämter und ihre Firma auf

Ivanka Trump (oben im NO COMMENT VIDEO), die älteste Tochter des gewählten US-Präsidenten Donald Trump, ist schon bei verschiedenen offiziellen Treffen ihres Vaters dabei gewesen. Jetzt hat sie auf ihrer Facebook-Seite angekündigt, dass sie ihren Posten innerhalb der “Trump Organization” aufgibt und auch die Leitung ihrer Schmuck- und Kleiderfirma, wenn ihr Vater am 20. Januar der 45. US-Präsident wird.

Auf Twitter bezeichnet sich Ivanka Trump vor allem als Ehefrau, Mutter, Schwester und Tochter. Und sie ist offiziell vor allem mit der Erziehung der drei kleinen Kinder beschäftigt.

CNN meint, mit ihrem Schritt, ihr Unternehmen aufzugeben gehe Ivanka Trump weiter als ihr Vater.

Der Armreif als Zeichen des Interessenkonflikts

In einigen Medien war schon von Interessenkonflikten die Rede gewesen, weil Ivanka Trump neben ihrem Vater auf TV-Bildern einen Armreifen ihrer eigenen Kollektion trug.

Ivanka in Washington – Melania in New York

Zusammen mit ihrem Ehemann Jared Kushner, der Donald Trump offiziell als Präsidentenberater zur Seite stehen soll, will Ivanka Trump nach Washington umziehen – und nicht wie bisher in der Park Avenue in New York residieren.

Ironie des Schicksals: Ivankas neues Zuhause liegt in der Nähe des Hauses von Familie Obama.

Einige sehen in Ivanka Trump schon die “real First Lady”, die wirkliche First Lady. Denn die Gattin von Donald Trump Melania bleibt mit ihrem Sohn in New York und zieht nicht in die Hauptstadt Washington um – begründet wird das damit, dass der jüngste Trump-Sohn Barron nicht die Schule wechseln soll. Der Zehnjährige besucht die Columbia Grammar & Preparatory School, die offenbar etwa 50.000 Dollar Schulgebühr pro Jahr kostet. Schon zuvor hatten Donald und Melania Trump verkündet, sie wollten keine Kinderfrau für Barron, weil man sonst die eigenen Kinder nicht kenne.

Die aus Slowenien stammende Trump-Gattin Melania war während des Wahlkampfs vor allem wegen ihres Michelle-Obama-Plagiats in die Schlagzeilen geraten. Tochter Ivanka hatte dagegen auch hochschwanger intensiv die Kampagne ihres Vaters begleitet.

Ivanka, die Prinzessin aus dem goldenen Trump-Tower in Manhattan, wird in Washington wohl weiterhin offizielle Termine an der Seite ihres Vaters wahrnehmen – als “First Daughter” oder Ersatz-First-Lady, wie “Die Welt” jetzt nennt.