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Africa Eco Race: 11. Etappe führt in den Senegal

Auf der 11. Etappe des Africa Eco Race ging es von Mauretanien in den Senegal. Die Teilnehmer hatten mit heftigem Gegenwind zu kämpfen.

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Africa Eco Race: 11. Etappe führt in den Senegal

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11. Etappe beim Africa Eco Race. Start war im mauretanischen Akjoujt, 546 Kilometer später kam der Trupp dann in Saint Louis im Nachbarland Senegal an. Bei den Motorrädern holte sich der Italiener Paolo Ceci auf seiner Honda den Etappensieg. Es ist sein dritter Tageserfolg auf diesem Africa-Race.

Gesamtführer Gev Teddy Sella wurde Tagesdritter auf der KTM. Besonders der heftige Gegenwind machte den Fahrern zu schaffen. Sella, der für Südafrika fährt, hatte einen Rückstand von 5:47 auf Ceci. Auf den zweiten Platz fuhr Sellas KTM-Kollege Pal Anders Ullevalseter aus Norwegen.

Bei den Autos gewann Mathieu Serradori die Etappe. Es ist sein dritter Tagessieg. Ein Sieg, den der pannengeplagte Franzose vor allem seinen Mechanikern widmete.

Der in der Kategorie Autos und Trucks insgesamt führende Russe Wladimir Wassiliew fuhr im Mini hinter Serradori auf den zweiten Platz. Ein relativ einfacher Wettkampftag für ihn.

Andrei Karginow im Kamaz holte bei den Trucks die zweitbeste Tageszeit, die Etappe beendete er auf Platz 15. Im Gesamtranking hat er die Führung abgegeben und fährt nun auf Platz fünf.