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Weltwirtschaftsforum sucht Antworten auf Populismus


Schweiz

Weltwirtschaftsforum sucht Antworten auf Populismus

Begleitet von hohen Sicherheitsvorkehrungen beginnt ab diesem Dienstag im schweizerischen Davos das Weltwirtschaftsforum (WEF). Etwa 3000 Spitzenpolitiker, Top-Manager, Wissenschaftler und Chefs von Nichtregierungsorganisationen diskutieren über den Welthandel, das globale Finanzsystem sowie den Umwelt- und Klimaschutz.

Eine weitere Herausforderung ist der Umgang mit den Erfolgen von Populisten, erklärt WEF-Gründer Klaus Schwab. Zunächst sei es wichtig, sich mit den Populisten auseinanderzusetzen. Bei mehreren Veranstaltungen würden Themen, die sie ansprächen, behandelt. “Es sind auch Vertreter populistischer Parteien unter den Teilnehmern”, so Schwab. “Wir müssen das ernst nehmen. Aber nochmal, es geht nicht nur darum auf sie einzugehen, man muss auch verantwortungsbewusst reagieren.”

Die Eröffnungsrede hält der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping. Er hatte sich im Vorfeld für Globalisierung und internationale Freihandelsabkommen stark gemacht und zugleich populistische Tendenzen scharf kritisiert. Es ist das erste Mal, dass ein chinesischer Präsident am Weltwirtschaftsforum teilnimmt.

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