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USA: Trump beleidigt Ikone der Bürgerrechtsbewegung


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USA: Trump beleidigt Ikone der Bürgerrechtsbewegung

In den USA ist der Martin Luther King Gedenktag von einem Streit zwischen seinem Weggefährten John Lewis und dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump überschattet worden.

Der demokratische Abgeordnete John Lewis, eine Ikone der Bürgerrechtsbewegung, will Trumps-Amtseinführung fernbleiben. Für ihn ist der Milliardär kein “legitimer Präsident”. Trump antwortete mit Schmäh-Tweets. Er warf Lewis leeres Gerede vor, ohne Handeln oder Resultate.

Der Sohn von Martin Luther King traf sich unterdessen mit Trump in New York. Er sagte zu dem Streit zwischen Lewis und Trump, dass in der Hitze des Gefechts viel gesagt werden könne. Es sei jetzt viel wichtiger, dass die Nation endlich vorankomme.

Lewis bekam Unterstützung von First Lady Michelle Obama:

Lewis ist vor allem als Anführer des legendären Protestmarsches 1965 in Selma im Südstaat Alabama bekannt. Die Demonstration für das Wahlrecht der Afroamerikaner wurde von der Polizei brutal gestoppt. Lewis wurde damals fast zu Tode geprügelt.

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