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Leben ohne Aufenthaltsgenehmigung: US-Städten droht Mittelkürzung


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Leben ohne Aufenthaltsgenehmigung: US-Städten droht Mittelkürzung

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Unter anderem in San Francisco haben Menschen gegen eine mögliche Kürzung von Bundesmitteln demonstriert. US-Präsident Trump erwägt, die finanzielle Unterstützung von Städten zu reduzieren, die nicht gegen Einwanderer ohne Aufenthaltsgenehmigung vorgehen.

“San Francisco ist eine Stadt, in der man Zuflucht findet”, so die Aktivistin Saira Hussain. “Das ist Teil von uns. Und wir bleiben ein Zufluchtsort, auch wenn auf Bundesebene eine böswillige Politik betrieben wird. Wir werden sicher stellen, dass die Zuwanderer in unserer Stadt wissen, dass sie Teil von uns sind.”


Zu den Städten, die weniger Geld bekommen könnten, gehört auch Los Angeles. Bürgermeister Eric Garcetti sagte: “Ich habe mit Bürgermeistern aus dem ganzen Land gesprochen: Wir arbeiten jeden Tag mit den landesweiten Strafverfolgungsbehörden zusammen und sorgen Tag für Tag dafür, dass unsere Straßen sicher sind. Dass wir die Tore der Städte geöffnet hätten und Kriminelle aus dem Ausland einladen würden, ist ein Zerrbild. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Dafür steht weder unser Polizeichef noch ich als Bürgermeister.”

In einer Anordnung Trumps zur inneren Sicherheit heißt es wörtlich: “Viele Fremde, die illegal in die USA eingereist sind und diejenigen, die länger bleiben als sie dürfen oder in anderer Weise die Visabestimmungen verletzen, stellen eine erhebliche Gefahr für die nationale und öffentliche Sicherheit dar.”

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