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Es waren bewegende Momente an diesem Samstag an der Grenze zu den USA, als Tausende Mexikaner sich unter dem Motto “Hugs not Walls” versammelten.

Durch die Mauer getrennt lebenden Familien wurde erlaubt, sich in Mexiko für drei Minuten in die Arme zu schließen, ohne eine Abschiebung zu riskieren. Organisiert hatten “Hugs not Walls” mehrere Menschenrechtsaktivisten aus Ciudad Juárez und El Paso. Die NGOs brachten die etwa 380 Familienmitglieder morgens über die Grenze nach Mexiko. Es ist bereits das dritte “Hugs not Walls”-Treffen.

Für viele illegal in den USA lebendenen Einwanderer ist es der erste Besuch seit Jahren. Da sie bei der Reise ihre Abschiebung riskieren, vermeiden die meisten Besuche zu Hause bei den Angehörigen.

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