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Die Marathon-Weltreise


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Die Marathon-Weltreise

Wenn das keine Herausforderung für passionierte Langstreckenläufer ist: Sieben Marathons in sieben Tagen – und zwar einer auf allen sieben Erdteilen.


Der erste Lauf fand in der Antarktis statt: Bei Schnee und Eis war der US-Amerikaner Michael Wardian der Schnellste. Und das war nur der Auftakt, denn Wardian gewann letztlich jeden der sieben Marathons.

Der zweite Tag: Ein neuer Lauf, ein neuer Kontinent, diesmal Südamerika. Und zwar in Punta Arenas im Süden Chiles.

Doch keine Zeit verlieren. Nach dem Marathon schnell in den Flieger Richtung Norden. Miami im US-Bundesstaat Florida war die Nordamerikastation der Extremsportwoche.


Europa war die vierte Etappe: In der spanischen Hauptstadt Madrid wurde natürlich auch gelaufen.

Der nächste Flug war dann vergleichsweise kurz: Von Spanien rüber nach Marrakech in Marokko: Das war der fünfte Halt der Marathon-Weltreise.

In Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde asiatischer Boden betreten – in Laufschuhen versteht sich.

Das Finale führte die acht weiblichen und 25 männlichen Weltläufer in die australische Metropole Sydney. Ein letztes Mal 42,195 Kilometer zurücklegen, dann war es geschafft. Silvana Camelio aus Chile gewann die Gesamtwertung bei den Damen, bester Ultraläufer in der Männerkonkurrenz war Michael Wardian aus den USA.

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