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John Legend protestiert gegen Trumps Einwanderungspolitik


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John Legend protestiert gegen Trumps Einwanderungspolitik

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Im März beglückt Disney mit einer Neuauflage des Zeichentrickklassikers “Die Schöne und das Biest” die Kinogänger, diesmal als Realfilm. Und den Titelsong wird John Legend gemeinsam mit Ariana Grande einspielen. Aber nach Harmonie ist dem engagierten Musiker derzeit gar nicht zumute. Legend gehört zu den vielen US-amerikanischen Künstlern, die gegen Präsident Trump Stellung beziehen. Etwa bei der jüngsten Preisverleihung der Vereinigung der US-Filmproduzenten, Producers Guild of America (PGA), in Los Angeles

John Legend: “In einer Zeit, in der ein Präsident wie Trump eine Botschaft des Hasses und der Angst, der Spaltung und Ausgrenzung verbreitet, haben wir als Schöpfer und Produzenten von Inhalten die Macht, andere Geschichten zu erzählen. Geschichten, die Menschen, die ausgrenzt werden, Flüchtlinge und Immigranten, menschlicher darstellen. Diese Nation ist eine Nation der Einwanderer.”

Ich glaube an das, was die Freiheitsstatue all denen verheißt, die aus der ganzen Welt hierher kommen. Menschen, die vielleicht Schweres erlebt haben, Krieg oder Verfolgung. Amerika sollte ihnen weiterhin die Arme öffnen. Produzenten haben die Verantwortung, dass auch darüber Geschichten erzählt werden.”

“Die Schöne und das Biest” mit Emma Watson und Dan Stevens startet am 16. März in den deutschsprachigen Kinos. Bill Condon führte Regie. Das Duett von John Legend und Ariana Grande dürfte mit Sicherheit ein Ohrwurm werden.

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