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"The LEGO Batman Movie" - Viele bunte Steine und ein deprimierter Superheld


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"The LEGO Batman Movie" - Viele bunte Steine und ein deprimierter Superheld

Nach dem Riesenerfolg von 2014 kommt ein neuer LEGO-Film in die Kinos, “The LEGO Batman Movie”. Er ist, wie der Titel schon andeutet, dem Fledermausmann gewidmet, wieder mit viel Ironie, schrägen Sprüchen und Anspielungen.

Batman kam bereits im ersten Streifen als deprimierter und ziemlich narzisstischer Superheld zum Einsatz. Nun erfahren wir mehr über sein Seelenleben. Will Arnett spricht im Original den dunklen Ritter.

Will Arnett: “Als mir die Regisseure Phil Lord und Chris Miller erstmals den LEGO-Film vorschlugen, war ich verunsichert. Ich dachte: Was soll das werden? Eine Werbung für Lego? Natürlich war es das nicht, sie hatten eine richtig gute Story im Hinterkopf.”

Diesmal geht es um die Frage, ob der düstere Verbrechensbekämpfer wirklich glücklich sein kann. Denn auch mit einem riesigen Vermögen, einer Bathöhle voller Hightech-Gadgets und einem treuen Butler – gesprochen von Ralph Fiennes – verbringt Batman seine schlaflosen Nächte allein.

Will Arnett: “Er ist Milliardär, sieht gut aus und hat ein fantastisches Anwesen mit all diesen Gadgets, warum in aller Welt ist er so deprimiert? Darüber haben wir gelacht und uns gefragt, was in seinem Leben fehlt, das war unser unser Ausgangpunkt.”

Im Original sind neben Will Arnett und Ralph Fiennes unter anderem die Stimmen von Michael Cera, Zach Galifianakis, Rosario Dawson und Mariah Carey zu hören.

“The Lego Batman Movie” kommt am 9. Februar in die deutschsprachigen Kinos.

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