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Neuseeland: Rettungsaktion für gestrandete Grindwale


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Neuseeland: Rettungsaktion für gestrandete Grindwale

In Neuseeland haben Hunderte Freiwillige versucht, gestrandete Grindwale zu retten. Am Donnerstag waren mehr als 400 Tiere am Farewell Spit, einer Landzunge am äußersten Norden der südlichen Insel, gefunden worden. Mehr als 300 Wale starben. Die Helferinnen und Helfer nutzten die morgendliche Flut am Samstag. Amanda Harvey, Department of Conservation Golden Bay (Naturschutzbehörde): “Das Wasser stieg sehr schnell an und steht uns jetzt bis zu den Knien, manchen sogar bis zu den Hüften. Wir können die Tiere jetzt ein bisschen fluten und ihnen beim Atmen helfen, bis das Wasser tief genug zum Schwimmen ist.”

Bereits am Freitag hatten Helferinnen und Helfer versucht, die Wale in Sicherheit zu bringen. In der Nacht zum Samstag waren viele der zuvor geretteten Tiere dann wieder angespült worden. Einige mussten eingeschläfert werden. Naturschützbehörden überwachen die Küste, um ein erneutes Anspülen der Wale zu verhindern.

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