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Takata einigt sich auf Milliardenvergleich wegen Airbag-Defekts

Mindestens 16 Tote sollen die Airbags des japanischen Herstellers Takata verursacht haben.

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Takata einigt sich auf Milliardenvergleich wegen Airbag-Defekts

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Mindestens 16 Tote sollen die Airbags des japanischen Herstellers Takata verursacht haben. Jetzt sich der Zulieferer auf einen Vergleich eingelassen: Eine Milliarde US-Dollar will Takata an Strafen und Entschädigungen für Angehörige und Autohersteller zahlen. Auf den Vergleich hatten sich die Parteien schon im Januar geinigt.

Der Konzern bekannte sich nun auch vor Gericht in Chicago schuldig, jahrelang einem Defekt der Airbags verschwiegen zu haben, der beim Auslösen Metallteile absprengt.

Sammelkläger in den USA werfen inzwischen aber auch den Abnehmern Toyota, Ford, Honda und Nissan vor, aus Kostengründen mögliche Zweifel ignoriert zu haben. Sie stützen sich dabei auf interne Unterlagen. Auch BMW könnte dabei offenbar unter Druck geraten.