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Genfer Auto-Salon: Opel, PSA und VW dominieren den Auftakt


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Genfer Auto-Salon: Opel, PSA und VW dominieren den Auftakt

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Frankreichs Autobauer PSA steht erneut in den Schlagzeilen. Einen Tag nach dem Opel-Deal kann sich die PSA-Tochter Peugeot über eine Auszeichnung freuen: Der neue Peugeot 3008 ist auf dem Auto-Salon in Genf zum Auto des Jahres gekürt worden. Vor einem Jahr erhielt der Astra von der künftigen Peugeot-Schwester Opel diese Auszeichnung.

Peugeot-Markenchef Jean-Philippe Imparato meinte: “Vergangenes Jahr freuten wir uns über den Astra-Sieg, denn das ist ein tolles Auto, und ich freue mich, dass wir dieses Abenteuer nun gemeinsam fortsetzen, das ist toll.”

Der Auto-Salon dauert noch bis zum 19. März, rund 60 Aussteller sind da. Dominierendes Thema natürlich die Opel-Übernahme durch PSA, den künftig zweitgrößen europäischen Autobauer hinter Volkswagen.

VW-Chef Matthias Müller meinte: “Wir haben schon früher Opel und auch PSA als Wettbewerber immer akzeptiert und respektiert, und das werden wir auch in Zukunft tun. Wir werden gespannt darauf schauen, wie sich der Wettbewerb möglicherweise dadurch verändert. Wir haben unsere Hausaufgaben zu machen, das werden wir mit aller Konsequenz tun, und von daher sehen wir zuversichtlich in die Zukunft.”

Rund 150 Welt- und Europapremieren und 900 Fahrzeuge sind zu sehen. Energieeffizienz spielt eine untergeordnete Rolle, dafür liegt der Fokus vor allem auf Fahrkomfort, Unterhaltung und Assistenzsystemen. Neu sind unter anderen Opels neuer Insignia und die Nachfolger von Fords Fiesta und Volkswagens CC. Außerdem präsentierte VW mit den Sedric? seine Vision für autonomes Fahren.

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