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Wikileaks-Veröffentlichungen demonstrieren die Angreifbarkeit der US-Verwaltung


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Wikileaks-Veröffentlichungen demonstrieren die Angreifbarkeit der US-Verwaltung

Die jüngsten Veröffentlichungen von Wikileaks haben die Verwundbarkeit der US-Verwaltung sowie ihr Unvermögen, solche Leaks zu verhindern, demonstriert. Die Enthüllungsplattform veröffentlichte 8000 Dokumente über angebliche Cyberspionagepraktiken der CIA.

“Sicherheitsexperten kennen dieses Problem seit Langem. Bestimmte Arten von Soft- und Hardware stehen in der Kritik, weil beispielsweise Mikrofone immer an sein könnten. Und wir müssen uns darüber klar sein, dass Informationen, die für einen bestimmten Zweck gesammelt werden, leicht missbraucht werden können”, sagt Professor Clifford Neuman, Direktor des Zentrums für Sicherheit für Computersysteme an der University of Southern California.

Das Weiße Haus gab bekannt, dass Präsident Donald Trump sehr besorgt über die Sicherheitslücke bei der CIA sei. Sein Sprecher Sean Spicer kündigte harte Konsequenzen an:

“Sie brauchen keinen Zweifel an dem zu haben, was der Präsident bereits sagte: Jeder, der vertrauliche Informationen weitergegeben hat, wird die harte Hand des Gesetzes zu spüren bekommen. Wir werden die Schuldigen aufs Schärfste verfolgen. Unsere Regierung wird nicht leichtfertig damit umgehen, dass die nationale Sicherheit unseres Landes aufs Spiel gesetzt wurde.”

Den Wikileaks-Veröffentlichungen zufolge nutzt der Auslandsgeheimdienst Sicherheitslücken in Smartphones oder anderen vernetzten Geräten zur Spionage. Die US-Bundespolizei FBI sucht jetzt den Maulwurf, der die Unterlagen an Wikileaks weiterreichte.

Nach Darstellung von Wikileaks operieren Hacker der CIA auch von Frankfurt aus.

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