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Frankreichs Präsidentenwahl: Sieben von 41 Bewerbern haben bisher nötige Unterschriften


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Frankreichs Präsidentenwahl: Sieben von 41 Bewerbern haben bisher nötige Unterschriften

Für François Hollande geht allmählich eine fünfjährige Amtszeit zu Ende, die gemeinhin als “glücklos” bezeichnet wird und die ihm eine außerordentlich geringe Beliebtheit bescherte.

Sogar er selbst sah das wohl zum Schluss ein, als er – unüblicherweise für einen Amtsinhaber – auf eine mögliche zweite Bewerbung um das französische Präsidentenamt verzichtete, wenn auch erst nach langem Zögern.

Um seine Nachfolge bewerben sich einundvierzig Kandidaten – die meisten von ihnen werden allerdings nicht die
nötigen fünfhundert Unterschriften von Amtsträgern (wie Bürgermeistern) zusammenbekommen, die sie in einer Woche vorweisen müssen, die “parrainages”.

Das haben bisher sieben Bewerber geschafft. Für zwei oder drei weitere ist diese Schwelle in Sichtweite.

Für Hollandes Sozialistische Partei tritt bei dieser Wahl Benoît Hamon an, außerdem mit Emmanuel Macron ein früheres Mitglied seiner Regierung als Unabhängiger: Und Macron würde den jetzigen Umfragen zufolge sogar der nächste Staatspräsident werden.

Wen er persönlich am 23. April und bei der Stichwahl am 7. Mai wählen wird, wurde Hollande jetzt gefragt: Diese Antwort allerdings hält er sich noch offen.

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