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USA verstärken Truppen in Syrien und planen Anti-Terror-Konferenz

Im Kampf um die IS-Hochburg Rakka hat das US-Militär rund 400 zusätzliche Soldaten nach Syrien entsandt.

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USA verstärken Truppen in Syrien und planen Anti-Terror-Konferenz

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Das US-Militär hat rund 400 zusätzliche Soldaten nach Syrien entsandt und damit seine Truppenpräsenz in dem Bürgerkriegsland nahezu verdoppelt. Die US-Armee erklärte, eine Gruppe von Marines sei in die Nähe von Rakka verlegt worden, um die Offensive zur Rückeroberung der Stadt mit Artilleriefeuer zu unterstützen. Rakka gilt als letzte Hochburg der Miliz Islamischer Staat in Syrien. Zudem sollen Army Ranger in der nordsyrischen Stadt Manbidsch sicherstellen, dass dort keine neuen Kämpfe ausbrechen,.

Die von den USA in Syrien unterstützten Milizen erklärten in einer gemeinsamen Stellungnahme, sie hätten mittlerweile eine ausreichende Zahl an Kämpfern für eine Befreiung Rakkas versammelt. Die IS-Miliz beginne mit dem Abzug von Führungspersonal aus Rakka.

Das US-Außenministerium plant am 22. März ein Treffen der internationalen Koalition gegen die Terrormiliz in Washington. Dazu werden 68 Mitglieder des Militärbündnisses erwartet. Bei den Gesprächen solle es darum gehen, wie die Kapazitäten der Koalition erhöht werden könnten, erklärte das Außenministerium. Es ist das erste derartige Treffen seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump. Im Kampf gegen den IS führen die USA eine Koalition westlicher und arabischer Staaten an. Sie beteiligt sich vor allem mit Luftangriffen an der Offensive gegen die Dschihadisten.