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Madrid gedenkt der 191 Opfer der Al-Qaida-Zuganschläge von 2004


Spanien

Madrid gedenkt der 191 Opfer der Al-Qaida-Zuganschläge von 2004

In der spanische Hauptstadt Madrid haben Angehörige und Politiker der Opfer der Bombenanschläge auf vier Regionalzüge vor 13 Jahren gedacht. An der Puerta del Sol fand eine Gedenkfeier zu Ehren der 191 Toten und über 1400 Verletzten statt.

Zu den Madrider Zugangschlägen im Jahr 2004 bekannte sich die Al-Qaida. Der mutmaßliche Anführer und sechs dringend Tatverdächtigte sprengten sich Wochen nach der Tat während einer Polizeioperation in einer konspirativen Wohnung in die Luft. 21 weitere beteiligte Islamisten, die meisten davon Marokkaner, wurde später verurteilt.

Die Täter hatten am Morgen des 11. März 2004 binnen weniger Minuten insgesamt zehn Sprengsätze in vier Madrider Regionalzügen zur Explosion gebracht. Die Polizei konnte später einige weitere Bomben entschärfen oder kontrolliert sprengen.

Wegen der hohen Opferzahl gelten die Zuganschläge von Madrid immer noch als die schlimmsten Terroranschläge in Europa seit Lockerbie im Jahr 1988.

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