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CeBIT 2017: Mensch und Maschine digital vernetzt


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CeBIT 2017: Mensch und Maschine digital vernetzt

Eines der großen Themen auf der diesjährigen CeBIT ist die digitale Vernetzung. Und hier auf dem Stand des japanischen Unternehmens KDDI sind diverse verknüpfte und dadurch noch intelligentere Geräte zu sehen. Das wirft allerdings auch Sicherheitsfragen auf. Die Firma setzt auf eine in Smartphones verwendete Verschlüsselungstechnologie.

Tadashi Onodera, President und Chairman, KDDI: “Im Zeitalter des Internets der Dinge wird es zehntausend Mal mehr vernetzte Geräte geben. Und damit wird auch das Problem der Cyber-Sicherheit noch viel größer, als heute sein.
In unserem Forschungs- und Entwicklungszentrum haben wir ein neues Sicherheitssystem für das Internet der Dinge entwickelt, bei dem wir SIM-Karten wie diese verwenden, die in Handys und Smartphones zum Einsatz kommen.”

Die digitale Vernetzung schreitet auch in der Industrie rasant voran. Das Unternehmen Fanuc Corporation bietet ein System an, das Roboter und Werkzeugmaschinen mit künstlicher Intelligenz verknüpft und somit noch effizienter macht.

Yoshiharu Inaba, Chairman und CEO, Fanuc Corporation: “Selbst, wenn die Leistungskapazität jedes Roboters und jeder Werkzeugmaschine immer besser wird, können sie doch nur jeweils ihre individuelle Leistung vollbringen.
Wenn wir sie jedoch verknüpfen, ähnlich wie mehrere Menschen, die Hand in Hand arbeiten, werden sie effizienter. Bei Robotern und Maschinen funktioniert das genauso. Sie werden vernetzt und produzieren als System mit einer um das Zwei- bis Dreifache verbesserten Effizienz.”

Mensch und Maschine intelligent vereint. Wichtig ist allerdings die Frage, wer wem dabei zur Hand geht.
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