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Peru leidet weiter unter heftigen Regenfällen

Wissenschaftler machen das Wetterphänomen El Nino für die heftigen Stürme und Niederschläge verantwortlich. Mindestens 75 Menschen sind seit Dezember dadurch ums Leben gekommen.

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Peru leidet weiter unter heftigen Regenfällen

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Seit Dezember wird Peru von heftigen Regenfällen heimgesucht. Rund die Hälfte des südamerikanischen Landes wurde bereits zum Notstandsgebiet erklärt. Seit Wochen kommt es immer wieder zu Überschwemmungen und Schlammlawinen. Nach Angaben der Regierung starben bisher 75 Menschen, 20 wurden am Montagabend vermisst, fast 100.000 Menschen haben demnach ihre Wohnung verloren.

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"Mein Haus ist voll von Schlamm. Ein Steinbrocken hat meine Mutter getroffen und sie wäre fast ertrunken."

Esther Bustos Betroffene Einwohnerin

“Mein Haus ist voll von Schlamm, ein Steinbrocken hat meine Mutter getroffen und sie wäre fast ertrunken. Wir brauchen hier Hilfe”, so Esther Bustos. Die Hilfe kommt auch aus dem Ausland. Kolumbien hat 30 Tonnen Hilfsgüter ins Nachbarland geschickt. Staatspräsident Pedro Pablo Kuczynski sagte am Montag, die Überschwemmungen hätten die Infrastruktur des Landes erheblich beschädigt. Er dankt Papst Franziskus, dass er Peru in seine Gebete eingeschlossen hat, das helfe sehr “in dieser Notsituation”. Für die Zukunft will er bei der Infrastruktur ansetzen, um das Land besser zu wappnen.