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UEFA Präsident Aleksander Ceferin erteilt Super League eine Absage


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UEFA Präsident Aleksander Ceferin erteilt Super League eine Absage

Die UEFA tagt in Portugal. In Estoril stellt der Verband die Weichen für die Zukunft. Doch nicht alle Mitglieder haben das gleiche Ziel.

Seit seinem Amtsantritt im September 2016 muss der neue UEFA-Präsident Aleksander Ceferin die laufenden Gerüchte bekämpfen, dass die Top-Klubs Europas eine geschlossene eigene Super League als Konkurrenzwettbewerb zur Champions League schaffen wollen:

“Ich bin mir sicher, dass es keine Superliga geben wird, es würde einen Krieg gegen die UEFA bedeuten. Aber niemand kann das garantieren. Aber solange ich als UEFA-Präsident tätig bin, wird es keine Super League geben.
Die Teilnahme an der Champions League muss auch weiterhin das Ziel aller Vereine sein. Es kann nicht sein, dass man einen geschlossenen Wettbewerb schaffen will”.

Um die größeren Vereine auf dem Kontinent zu beschwichtigen, wird die UEFA ab der Saison 2018 künftig die vier besten Vereine aus Europas Topligen an der Champions League teilnehmen lassen.

Dazu gehören die Bundesliga, die englische Premier League, die spanische Liga und die italienische Serie A.

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