Eilmeldung

Sie lesen gerade:

CeBIT 2017: Vernetzte Alleskönner für den Mittelstand


Deutschland

CeBIT 2017: Vernetzte Alleskönner für den Mittelstand

Die CeBIT in Hannover gilt als weltgrößte IT-Messe, viele Unternehmen sind hier, um diesen entscheidenden KMU-Wachstumsmarkt zu erschließen, etwa Konica Minolta aus Japan. euronews-Reporter Jeremy Wilks hat sich auf dem Stand umgeschaut.

Die Firma setzt auf den derzeit aktuellen Trend der vernetzten, multifunktionellen Geräte, dazu gehören auch Bürodrucker, die eine ganze Palette von Aufgaben übernehmen.

Arne Randt, Product Launch Consultant, Konica Minolta: “Die Druck- und Scanner-Funktion ist nach wie vor vorhanden, wir haben außerdem den Server hinzugefügt. Das Gerät hat alle wesentlichen IT-Elemente, die eine Firma braucht, ist an den Server angeschlossen, sowie an die Cloud. Hinzu kommt ein WiFi-Zugangspunkt. Damit haben Sie alle entscheidenden IT-Funktionen, die eine kleine oder mittlere Firma braucht.”

Die rasante Entwicklung des Internets der Dinge wirft allerdings auch viele Sicherheitsfragen auf. Vor allem, was den Schutz vertraulicher Informationen angeht. Sicherheit sei deswegen das oberste Gebot bei der Entwicklung neuer Geräte, meint Firmenchef Shoei Yamana. “Unser Konzept basiert immer auf der Sicherheitsstrategie, vom ersten Entwurf über Planung und Entwicklung bis zur Markteinführung, es wird immer zuerst an die Sicherheit gedacht.”

Jeremy Wilks, euronews: “Glauben Sie, dass die vom Internet der Dinge zu erwartenden Gewinne das potenzielle Sicherheitsrisiko aufwiegen?

Shoei Yamana, Präsident & CEO, Konica Minolta: “Aber natürlich. Sicherheit ist wichtig. Im Büro, in der Fertigung, im Gesundheitswesen, überall sollten Menschen, was die Effizienz betrifft, kreativer sein. Kreativität ist wichtig, um die Gesellschaft voranzutreiben. Deshalb müssen wir das Sicherheitsproblem überwinden.”

Auswahl der Redaktion

Nächster Artikel
Nach dem Londoner Anschlag: Augenzeugen berichten

Großbritannien

Nach dem Londoner Anschlag: Augenzeugen berichten