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60 Jahre Europa: Weiterentwicklung und Wege aus der Krise


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60 Jahre Europa: Weiterentwicklung und Wege aus der Krise

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Heute werden in der italienischen Hauptstadt die Römischen Verträge gefeiert. Aber nicht nur, um 60 Jahre Europa zu feiern, sind die 27 Staats- und Regierungschefs der EU zusammengekommen. Es geht vor allem darum, Wege aus den vielfältigen Krisen zu finden.

“Man darf nicht glauben, dass vor 60 Jahren alle in Europa verliebt waren, das war nicht der Fall. Allmählich ist die Europäische Union zwar selbstverständlich geworden, aber wenn Selbstverständlichkeiten nicht gut funktionieren, können wir von den Menschen nicht erwarten, dass sie sich damit identifizieren. Wir mussten vor 60 Jahren eine Eroberungsaktion starten und ich denke, dass müssen wir heute wieder tun, aber natürlich nicht auf derselben Basis wie vor 60 Jahren, sondern viel sichtbarer und greifbarer wie eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung, die wirklich ein Element der Hoffnung sein kann”, sagt die Vizepräsidentin der Europäischen Grünen Monica Frassoni.

In einer Erklärung soll auf dem Sondergipfel dargelegt werden, wie sich die EU in den kommenden Jahren und nach dem EU-Austritt der Briten weiterentwickeln soll.

Mehr Engagement zur Bewältigung der Flüchtlingskrise fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel. Europa müsse eine gemeinsame Lösung finden, sagte sie einem italienischen Fernsehsender.

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