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Arbeitsmarkt der Eurozone - entspannt im Hier und Jetzt


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Arbeitsmarkt der Eurozone - entspannt im Hier und Jetzt

Der Arbeitsmarkt der Eurozone entspannt sich weiter. Im Februar sank die Arbeitslosenquote auf 9,5 Prozent – die niedrigste Quote seit Mai 2009, so das Statistikamt Eurostat. Vor einem Jahr waren es im Februar noch 10,3 Prozent gewesen. Gleichzeitig lag die Jugendarbeitslosenquote in der EU28 bei 17,3% und im Euroraum bei 19,4%, gegenüber 19,3% bzw. 21,6% im Februar 2016.

Die Zahl aller Arbeitslosen in der Eurozone sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,2 Millionen auf 15,4 Millionen Menschen.

Mit großen Unterschieden zwischen den Ländern der Euro-Währung: Deutschland meldete im Februar – nach
europäischen Standards berechnet – 3,9 Prozent, die niedrigste Arbeitslosenquote, gefolgt von Malta mit 4,1 Prozent.

Am anderen Ende finden sich wie gehabt Griechenland
und Spanien, mit 23,1 Prozent (Dezember) und 18,0 Prozent (Februar). Tendenz auch hier fallend: In Spanien und Portugal sank die Quote um gut 2 Punkte auf 18,0 beziehungsweise 10,0 Prozent.

Spitzenreiter in der EU – noch vor Deutschland – ist Tschechien mit 3,4 Prozent.

…und vor 94 Jahren (4 Millionen Arbeitslose im Deutschen Reich):

su mit dpa

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