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Samsung: "Brennendes" Interesse an Galaxy S8


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Samsung: "Brennendes" Interesse an Galaxy S8

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Die Kunden scheinen Samsung das Debakel mit den brennenden Galaxy Note 7 vom Herbst 2016 verziehen zu haben.

Die Vorbestellungen für das neue Samsung-Smartphone Galaxy S8 übertreffen nach Angaben des südkoreanischen Konzerns die Zahlen des Vorgängers. Alleine in Südkorea wurden bereits mehr als 720.000 S8-Smartphones vorbestellt.

Koh Dong-jin, Präsident von Samsungs Mobile Communications Business, geht davon aus, dass das Galaxy S8 bis zum kommenden Montag (17.04.) die 1-Million-Marke bei den Vorbestellungen knackt.

KONKURRENZ FÜR DAS iPHONE 7

Das Galaxy S8 tritt unter anderem gegen Apples iPhone 7 an. Neben einem neuen Display-Design gehört der digitale Assistent „Bixby“ zu den Highlights des Geräts.

Bixby lässt sich per Knopfdruck an der Seite des Geräts auslösen. Sprachbefehle verstehe die Funktion auch kontextabhängig, so Samsung-Manager Sriram Thodla. Das System erkenne, was gerade auf dem Bildschirm zu sehen sei. So bemerke Bixby, wenn man etwa in Google Maps sucht, und schneidet auf Befehl zum Beispiel den Kartenausschnitt aus, der sich anschließend etwa in eine SMS einfügen lässt.

Vorerst wird Bixby in seiner ganzen Funktionalität nur in den USA und Südkorea zur Verfügung stehen.

Koh Dong-jin, Präsident von Samsungs Mobile Communications Business:

“Ich als verantwortliche Person kann Ihnen versichern, dass die Verbraucher das Galaxy S8 ohne Angst sicher verwenden können. Wir prüfen mit allen Mitteln nicht nur die Batterie-Herstellung, sondern auch die Telefonfabrikation.”

Samsung war an der Smartphone-Weltmarktspitze zuletzt hinter Apple zurückgefallen (Marktanteil im vierten Quartal 2016 18,3 zu 18,1 Prozent (IDC). In China sind die Südkoreaner wegen der starken und günstigeren heimischen Konkurrenz, etwa Huawei, sogar aus den Top fünf der Anbieter gerutscht.

“Genießen Sie eine Pre-Release-Erfahrung in Einkaufszentren, Kinos, Universitäten!”

Vom später wegen Akkuproblemen eingestampften Galaxy Note 7 waren seinerzeit in 12 Tagen (6. bis 18. August 2016) rund 400.000 Geräte vorbestellt worden.

su mit Reuters

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