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Ahmadinedschad: "Wir alle müssen zusammenarbeiten, um für Frieden in Syrien zu sorgen"


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Ahmadinedschad: "Wir alle müssen zusammenarbeiten, um für Frieden in Syrien zu sorgen"

Überraschend hat auch Mahmud Ahmadinedschad seine Bewerbung für die iranische Präsidentschaftswahl im Mai eingereicht. Über die Zulassung der Kandidaten entscheidet der Wächterrat. Kurz nach dem offiziellen Start seiner Wahlkampagne stand der Ex-Präsident euronews exklusiv Rede und Antwort.

Über das Atomabkommen sagte er:

“Meiner Meinung nach war die Art, wie darüber informiert wurde, nicht korrekt. Unser Land hat nicht die korrekten Informationen bekommen. Und dann haben wir gesehen, dass das, was uns angekündigt worden war, nicht eintrat. Sanktionen blieben bestehen, neue Sanktionen wurden verhängt, einige wurden ausgedehnt. In dem Abkommen wurden keine rechtlichen Prozeduren für die Weiterverfolgung danach in Betracht gezogen.”

Auf die Frage, wie er die Lage in Syrien nach dem Raketenangriff der USA vor Kurzem einschätze, antwortete er:

“Ich denke, Herr Trump hat den Kriegspfad gewählt, entgegen seiner Versprechungen an sein Volk. Ich habe das schon früher gesagt, und ich sage es wieder: Dieser Krieg wird sicher zum Ende der weltweiten Vormachtstellung der USA führen. Der Iran, die USA, Russland, Saudi-Arabien, die Türkei: Wir alle müssen Hand in Hand zusammenarbeiten, um vorrangig für die Sicherheit, den Dialog und Frieden in Syrien zu sorgen. Und zweitens dabei zu helfen, den Willen und die Souveränität des syrischen Volkes herbeizuführen.”

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