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Wirbelsturm und Überschwemmung: Tote bei Unwettern in den USA


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Wirbelsturm und Überschwemmung: Tote bei Unwettern in den USA

In den USA sind bei Unwettern in mehreren Bundesstaaten etwa ein Dutzend Menschen ums Leben gekommen. In Missouri gab es starke Regenfälle und Überflutungen. Dort ertrank eine Frau in ihrem Auto. Auch in Mississippi gab es zwei Todesopfer bei einem Sturm. In Tennessee wurde ein zweijähriges Mädchen von einem durch starken Wind umstürzendes Fußballtor erschlagen.

In Arkansas starben vier Menschen. In Texas wüteten mehrere Tornados, sie wirbelten Autos durch die Luft, beschädigten Häuser und kosteten mindestens vier Menschen das Leben. Fast 50 weitere wurden verletzt. Einer der Wirbelstürme bahnte sich nach Angaben von Meteorologen eine fast einen Kilometer breite Schneise. In mehreren Bundesstaaten wurde der Notstand ausgerufen, um leichter an Hilfsgelder zu kommen.

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