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Französische Präsidentschaftswahlen - in Übersee ist schon alles gelaufen


Frankreich

Französische Präsidentschaftswahlen - in Übersee ist schon alles gelaufen

Frankreich wählt seinen neuen Präsidenten – oder Präsidentin – und Europa hält den Atem an. Die Wahl hat in einigen französischen Überseegebieten schon begonnen. Gewählt wurde am Samstag zum Beispiel schon in Französisch-Guyana in Südamerika, die Wahlbeteiligung lag am späten Nachmittag bei guten 41 Prozent.

In Kanada öffneten die Wahllokale als erstes für die Bewohner der Inselgruppe Saint-Pierre und Miquelon vor der Ostküste Kanadas, dort stehen rund 5000 Franzosen auf den Wählerlisten. In Quebec bildeten sich trotz schlechten Wetters bis zu zwei Kilometer lange Schlangen vor den Wahllokalen, in Montreal warteten viele schon vor der Öffnung der Wahllokale. Insgesamt sind im Ausland rund 1,3 Millionen französische Bürger wahlberechtigt, im Mutterland sind es 47 Millionen registrierte Wähler. Seit Samstag Mittag 14.00 Ortszeit durften die Franzosen auch in der New Yorker Botschaft ihrer Staatsbürgerpflicht nachkommen. Trotz Zeitvorsprungs – die Ergebnisse werden gemeinsam mit den französischen veröffentlicht.