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Regenbogen und Flüchtlinge: 55.000 bei Belgian Pride in Brüssel


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Regenbogen und Flüchtlinge: 55.000 bei Belgian Pride in Brüssel

Ganz Brüssel, viele öffentliche Gebäude – wie das Rathaus -, Geschäfte etc. leuchten an diesem Wochenende in Regenbogenfarben und es dröhnrn Technoklänge. Mehr als 55.000 Teilnehmer machen bei der “Belgian Pride” mit. In der EU-Stadt ist es der 22. Marsch von LGBT – vom Englischen “lesbians”, “gays”, “bisexuals” und “transgenders”.
Neben vielen Gruppen und Firmen, die beim Umzug durch die Innenstadt dabei sind, haben auch politische Parteien Delegationen entsandt. Auch Regierungschef Charles Michel wurde bei der “Belgian Pride” gesehen.

Neu in diesem Jahr war, dass auch Flüchtlinge im Vordergrund standen. Das Motto lautete “Crossing borders”, um darauf hinzuweisen, dass auch viele Homosexuelle und Transgender fliehen, weil sie in ihren Heimatländern verfolgt und diskriminiert werden.

Es gab im Umzug neben den Regenbogen- viele EU-Fahnen. Und es waren neben Belgiern aus dem ganzen Land viele andere EU-Nationalitäten vertreten.

In den sozialen Medien gibt es ein Echo des Events in bunten Fotos und Videos.




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