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Tote und Verletzte nach Selbstmordattentat in Jakarta


Indonesien

Tote und Verletzte nach Selbstmordattentat in Jakarta

In der indonesischen Hauptstadt Jakarta haben sich offenbar Selbstmordattentäter an einem belebten Busbahnhof in die Luft gesprengt. Laut Polizeiangaben wurde ein Polizist durch die Explosion am Terminal Kampung Melayu im Osten der Stadt getötet. Zwei Beamte erlagen wenig später ihren schweren Verletzungen. Sieben weitere Menschen wurden bei der Explosion verletzt. Die Beamten waren an dem Busbahnhof gerade für eine Parade zu Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan im Einsatz, als sich die Explosion ereignete. Man vermute ein Selbstmordattentat, sagte der stellvertretende Polizeichef des Landes im Fernsehen. Nach örtlichen Medienangaben waren zwei Attentäter an dem Anschlag beteiligt.

Indonesien wird seit 2000 immer wieder von Terrorattacken erschüttert. Hunderte Menschen kamen dabei bereits ums Leben. Der Inselstaat hat die weltweit größte muslimische Bevölkerung.


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