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Oslos Antwort auf Moskaus Superpanzer

Mit den russischen Entwicklungen im Militär stehen die alten Nato-Panzer vor einem Problem.

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Oslos Antwort auf Moskaus Superpanzer

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Er ist der Stolz des russischen Militärs – der Super-Panzer Armata T 14. Der Steckbrief: Rund zehn Meter lang, 48 Tonnen schwer und ausgestattet mit einer 125 Millimeter-Kanone.
Revolutionär ist der Panzer wegen seines unbemannten, vollautomatisierten und digitalisierten Geschützturms.


Mit den neuen russischen Entwicklungen stehen die alten Nato-Panzer vor einem Problem. Ihre Waffe reicht nicht aus, moderne Panzerungen zu durchschlagen.
Norwegen ist einer der ersten NATO-Staaten, der darauf reagiert. Offenbar plant Oslo, bis zu 37 Millionen Euro in neue Raketen zu stecken, die es mit dem Armata aufnehmen können.

Russland will sein Militär bis 2020 mit 2.300 Armata-Panzern bestücken. Ob das trotz stagnierender Wirtschaft, fallender Ölpreise und westlichen Sanktionen möglich ist, wird bezweifelt.