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So fing alles an: Lucky Luke und "Die Goldmine von Dick Digger"


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So fing alles an: Lucky Luke und "Die Goldmine von Dick Digger"

Vor 70 Jahren, am 12. Juni 1947, hatte Lucky Luke, der einsame Cowboy, seinen ersten großen Auftritt als eigenständiger Held mit Pferd und Hut in der Comic-Zeitschrift Spirou. “Die Goldmine von Dick Digger” hieß das erste Abenteuer, erschaffen vom genialen Belgier Morris alias Maurice de Bévère.

Bereits ein halbes Jahr zuvor war Lucky Luke erstmals in “Spirou” aufgetaucht. Damals noch mit einem kugelrunden Gesicht, das schon bald den kantigen Cowboy-Schliff bekommen sollte. Der Beginn einer Erfolgsstory, die bis heute anhält. Bis 1955 schrieb Morris die Geschichten noch selbst. Danach verfasste Kollege René Goscinny die Texte. Der letzte Lucky-Luke-Band von Morris erschien 2002, ein Jahr nach dessen Tod.

Derzeit wird die Serie vom Zeichner Achdé und einem wechselnden Texter-Team, unter anderem Laurent Gerra, gestaltet. Lucky Luke ist mit mehr als 30 Millionen verkauften Alben in Deutschland die erfolgreichste Comic-Serie im Alben-Sektor nach Asterix. Der Mann, der schneller zieht, als sein Schatten, war der bereits der Star mehrerer Zeichentrick- und Realverfilmungen.


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