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UNO-"General" fordert mehr Flüchtlingshilfe für Uganda

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UNO-"General" fordert mehr Flüchtlingshilfe für Uganda

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Uganda bewältigt den Löwenanteil von Afrikas größter Flüchtlingskrise – knapp eine Million Südsudanesen hat das Land
aufgenommen. Das dürfte in den kommenden vier Jahren 7,2 Milliarden Euro kosten, schätzt Ugandas Regierung. Eine UNO-Geberkonferenz in Kampala hat jetzt laut Außenministerium 320 Millionen Euro zugesichert.

Zu wenig, meint UN-Generalsekretär António Guterres:

“Ich habe Ugandas offene Grenzen gesehen, ich habe die Türen der Ugander offen gesehen, ich habe ihre Herzen offen gesehen. Aber nicht alle Türen auf der Welt sind offen. Nicht alle Flüchtlinge werden akzeptiert. Manche
werden abgelehnt, und das manchmal in Ländern, die viel reicher sind als Uganda. Also ist es auch notwendig, sich dieses Beispiel genauer anzuschauen. Und klar zu sagen, dass die internationale Gemeinschaft sich zusammenraufen muss: Das Schutz für Flüchtlinge muss überall auf der Welt gelten.”


Seit 2013 wütet ein Bürgerkrieg im Südsudan. Die Kämpfe haben nach UN-Angaben rund 3,8 Millionen Menschen in die Flucht getrieben – die inzwischen größte Flüchtlingskrise Afrikas. Knapp eine Million haben im Nachbarland Uganda Zuflucht gefunden. «Wir schaffen das», sagte der ugandische Präsident Yoweri Museveni bei der UNO-Konferenz.“Wenn die internationale Gemeinschaft uns hilft.”


su mit dpa