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Nach 1:0 im Confed-Cup-Finale: Siegerflieger landet in Frankfurt


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Nach 1:0 im Confed-Cup-Finale: Siegerflieger landet in Frankfurt

Nach dem Sieg beim Confed Cup ist die deutsche Nationalmannschaft zurück in Deutschland. Am Frankfurter Flughafen marschierte Kapitän Julian Draxler allen voran aus dem Siegerflieger – den goldenen Pokal in den Händen. Dieser geht erstmals nach Deutschland.

Und das obwohl Jogi Löw eine sogenannte Perspektivmannschaft nach Russland schickte, die großen Stars wie Neuer, Müller oder Boateng also zu Hause ließ. Ein Tor von Lars Stindl reichte der B-Elf am Sonntag im Finale gegen Chile zum Confed-Cup-Titel.

Der wurde von den Jungs in der Nacht noch ausgiebig gefeiert. Der Bundestrainer hat bei der Auswahl für seinen WM-Kader die Qual der Wahl. Nach dem EM-Sieg der U21 und dem Confed-Cup-Triumph kommen deutlich mehr Spieler in Frage, als Löw überhaupt nach Russland mitnehmen kann.





Die etablierten Nationalspieler wurden beim Confederations Cup zwar geschont und fuhren nicht nach Russland, freuten sich nach dem Triumph aber mit Löws Perspektivteam über den Titel.