Eilmeldung

Sie lesen gerade:

Freundschafts-Kick: "Football for Friendship"


focus

Freundschafts-Kick: "Football for Friendship"

Fahnen aus 64 Ländern auf einem Fußballfeld: Beim Football for Friendship-Turnier in Sankt Petersburg spielten 64 Zwölf- bis Vierzehnjährige nicht nur um den Sieg, sondern für die Freundschaft. Es war die fünfte Ausgabe des Programms, das der russische Gaskonzern Gazprom seit 2013 jährlich jeweils in einem anderen Land organisiert.



Gazprom-Aufsichtsratschef Viktor Subkow: “Die Kinder nehmen nicht nur an den Fußballspielen teil, sondern werben auch für diesen Sport, einen gesunden Lebensstil und für die gemeinsamen menschlichen Werte.”

Werte wie Toleranz, Gleichheit, Fairness und Frieden. Hier geht das.
Die 64 Jungen und Mädchen wurden per Los in acht international gemischte Mannschaften eingeteilt. Jeder hat seinen eigenen Traum. Mohammad Yusuf aus Pakistan: “Ich werde ein Team für Pakistan aufstellen und sicher so berühmt werden wie Cristiano Ronaldo.”



Die USA nahmen in diesem Jahr zum ersten Mal teil – vertreten durch Lauren Sowers in der “Grünen Mannschaft”: “Ich möchte etwas verändern, damit die Spiele von Jungs und von Mädchen in den großen Sendern gezeigt werden, damit es einen weiblichen Ronaldo geben kann, eine ganz berühmte Spielerin. Und damit wir auch gegen Jungs spielen können, damit es gemischte Teams gibt – so wie hier.”

In Mumbais Straßen trainierte Torhüter Sujal Kahar. Sohn einer armen Familie und aus 2.500 Bewerbern für das Programm ausgewählt. Die Reise nach Sankt Petersburg war seine erste Reise.



In den nächsten zehn Jahren will er den Weltmeistertitel für Indien holen, hat er seinen Eltern versprochen: “Mich hat Messi inspiriert. Aber ich bin Torwart. Ich möchte wie Messi sein, aber in der Torhüter-Position.”

Cui Runqi ist 13 und hat im vergangenen Jahr als Spieler teilgenommen, jetzt trainiert er die diesjährige Mannschaft. So läuft das hier immer: Die früheren Teilnehmer geben ihre Erfahrungen an die Nachfolger weiter. “Vielleicht kann das mein Leben verändern!” meint er, “ich denke, Fußball kann die Welt zusammenbringen!”



Fast eine halbe Million Anhänger und Botschafter hat das Programm inzwischen rund um die Welt, die das Symbol der Freundschaft tragen – das grün-blaue Armband. Dem Partner FIFA ist die Initiative willkommen. Generalsekretärin Fatma Samoura: “Dank der weltweiten Reichweite des Fußballs ist das eine einzigartige Gelegenheit, Menschen zusammenzubringen und Synergien zu schaffen zwischen Nationen, zwischen Männern und Frauen und alle Barrieren auf der Welt niederzureißen.”

Zum Forum in Sankt Petersburg gehörte neben dem gemeinsamen Training und den Spielen auch eine Stadtbesichtigung. Mohammad Yusuf: “Ich hab alle Instagramadressen meiner neuen Freunde, und wir werden uns immer schreiben.”



Die “Orange Mannschaft” siegte beim Finale – doch einen Preis bekamen alle: Eintrittskarten für das Endspiel im Konföderationenpokal. Und sie konnten auch bekannte Spieler treffen. Wie den russischen Rekordtorschützen Alexander Kershakow. Sein Resümee: “Die wichtigste Botschaft dieses Spiels ist Freundschaft. Freundschaft zwischen Nationen, Freundschaft zwischen Ländern und Kontinenten.”

Mehr dazu

Unterstützt von www.gazprom-football.com

ALL VIEWS

Tap to find out