Eilmeldung

Ungewöhnlich heftige Regenfälle haben im Südwesten Japans für Überschwemmungen gesorgt. Mindestens ein Mensch kam auf der Hiroshima-Hauptinsel Honshu in den Fluten ums Leben. Die Person wurde nach Behördenangaben von einem über die Ufer getretenen Fluss mitgerissen und ertrank. Mindestens sieben weitere Menschen galten als vermisst.

Fast eine halbe Million Einwohner der Insel Kyushu mussten sich in höhere Gebiete begeben. Die heftigen Niederschläge waren infolge von Taifun Nanmadol gefallen, der am Dienstag über den Südwesten und Westen Japans hinweggezogen war.

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