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Stierhatz in Pamplona: US-Tourist (29) am Hoden aufgespießt

Im nordspanischen Pamplona sind schon an den ersten beiden Tagen der traditionellen Stierhatz San Fermines mehrere Menschen verletzt worden. Die schlimmsten Verletzungen trugen ein 46-jähriger Spanier und zwei Touristen aus den USA davon. Der Spanier wurde am Kopf schwer verletzt, die Amerikaner wurden am Bauch und am Hoden von den Hörnern der Stiere aufgespießt.

Alle Jahre wieder tragen die Teilnehmer des Festes Verletzungen davon. In einigen Jahren wurden sogar Menschen getötet, das ist aber selten.

Das neuntägige San-Fermin-Fest wird seit dem 16. Jahrhundert zu Ehren des Schutzpatrones der Stadt gefeiert. Der Stierlauf zieht jedes Jahr tausende Touristen an. Sie rennen vor den Zuchtbullen und Stieren her durch die engen Gassen der Stadt im spanischen Baskenland in die Arena. Das spanische Fernsehen überträgt die etwa zwei Minuten dauernden Rennen live.

Tierschützer protestieren seit Jahren gegen das Event, weil sie es für Tierquälerei halten.

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