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Von Asmara bis Gulangyu: UNESCO kürt neue Welterbestätten


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Von Asmara bis Gulangyu: UNESCO kürt neue Welterbestätten

Die Unesco berät heute im polnischen Krakau weiter über neue Welterbestätten.

Dabei geht es auch um deutsche Nominierungen – wie Höhlen mit Eiszeitkunst in Baden-Württemberg oder eine Erweiterung für die schon anerkannten Bauhausstätten in Dessau und anderen Orten.

Gestern wurden sechs neue Welterbestätten anerkannt, wie Eritreas Hauptstadt Asmara und die alte angolanische Stadt von M’banza Kongo. Für beide Länder sind es die ersten Erbestätten.

Dazu kommt in Afrika die Kulturlandschaft der Khomani.

In Asien wurden ebenfalls drei Orte in das Welterbe aufgenommen – der Tempel von Sambor Prei Kuk in Kambodscha, die chinesische Insel Gulangyu (oder Kulangsu) sowie die Altstadt der indischen Metropole Ahmedabad.