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Kunst aus dem Automaten

Künstler aus dem südenglischen Brighton haben einen ungewöhnlichen Weg gefunden, ihre Werke an den Mann zu bringen: Sie verkaufen ihre Bilder über einen Automaten. In einem Klub im Zentrum der Küstenstadt steht eine “Kunstmaschine”, die statt Getränkedosen oder Süßigkeiten Kunstwerke ausspuckt: limitierte Auflagen für Preise zwischen 20 und 50 Pfund:

“Ich denke, das ist eine tolle Idee, das bringt Kunst Leuten wie mir näher, die das wirklich zu schätzen wissen. Ich mag es auf jeden Fall, Dinge an meiner Wand zu haben und ich hätte gerne mehr Sachen an meiner Wand”, sagt Studentin Kate Temple-Mabe.

Die Drucke sind jeweils in Dosen aufgerollt. Käufer können ihre Kunst anhand eines kleinen Bildes auswählen. Die Idee, Kunst erreichbar für jedermann zu machen, ist nicht neu: Die ersten Kunstautomaten gab es 2001 in Berlin und Potsdam.


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