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Luc Bessons SF-Comic-Verfilmung schwach gestartet


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Luc Bessons SF-Comic-Verfilmung schwach gestartet

Der Science-Fiction-Film „Valerian und die Stadt der tausend Planeten“ von Regisseur und Produzent Luc Besson hat Europa-Premiere gefeiert. Darsteller sind unter anderem das Modell Cara Delevingne und die Sängerin Rihanna.

Der Weltraum-Abenteuerfilm spielt im 28. Jahrhundert und basiert auf einem französischen Comic aus den 70ern. Die jungen Agenten Valerian und Laureline müssen das Universum retten und kämpfen dafür mit verrückten Aliens. Mit einem Budget von über 150 Millionen Euro ist es einer der teuersten Independent-Filme und wohl auch der teuerste jemals gedrehte französische Film. An den Kinokassen in den USA war der Streifen allerdings bisher ein Flop. Regisseur Besson lässt sich davon nicht beirren: “In fünf Ländern sind wir schon Nummer eins. Es ist also definitiv kein amerikanischer Film. Es gibt keinen Superhelden, daher bin ich nicht besonders überrascht.“

Mit der Verfilmung des Comics aus seiner Jugend hat Besson gewartet, bis die digitale Tricktechnik weit genug entwickelt war, um seine Vorstellung der Zukunftswelt in Kinoszenen zu verwandeln. In Deutschland schaffte der Film immerhin besten Neueinstieg in die Kinocharts. Vorläufigen Zahlen zufolge sahen in den ersten Tagen rund 230.000 Kinogänger das Weltraum-Abenteuer.

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