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Brüssel in Kürze: Flüchtlinge, Pressefreiheit in der EU und die Brexit-Verhandlungen


Redaktion Brüssel

Brüssel in Kürze: Flüchtlinge, Pressefreiheit in der EU und die Brexit-Verhandlungen

Libyen und die Sahel-Zone stehen im Zentrum der Bemühungen der EU, dem andauernden Zustrom von Flüchtlingen Herr zu werden.

In Brüssel beschlossen die EU-Außenminister Maßnahmen, die einerseits das Wirtschaftsmodell der Schlepperbanden und ihrer Hintermänner bekämpfen und die andererseits bessere Grenzkontrollen in Afrika ermöglichen sollen.

Dazu unser Bericht von Isabelle Marques da Silva.

Die Europäische Kommission schätzt die Arbeit von Journalisten.

Hinter diesem Lob steckt zugleich eine scharfe Kritik an Bedrohungen, wie sie unlängst eine polnische Reporterin in Brüssel in sozialen Medien erleben musste.

Die Korrespondentin eines polnischen Privatsenders hatte sich kritisch über die Regierung in Warschau geäußert.

Für den EU-Kommissionssprecher ist die Pressefreiheit aber ein Grundrecht.

Die Brexit-Verhandlungen sind in ihre zweite Runde gegangen.

Beide Seiten wollen nun rasch zum Kern der Sache kommen, wie sie sagten.

Die strittigen Themen sind nach wie vor Bürgerrechte, Londons Altschulden und die inner-irische Grenze.

Am Donnerstag wollen die Unterhändler Zwischenergebnisse mitteilen.